Gestern das Rädchen vom Bike-Inspektor abgeholt. Der hat nochmal alles durchgecheckt. Eine Kette hier, ein paar Ritzel dort erneuert und den Laufrädern die österliche Eiform ausgetrieben. Somit ist mein Bein-Bolide nun fit für die Asphaltwüste Mecklenburgs und den Großstadtdschungel Berlins.
Über den Spendenstand muß ich echt immer wieder den Kopf schütteln. Wieviele Leute doch für so eine Sache zu gewinnen sind, wenn man nur hartnäckig genug ist und jedes Jahr aus neue nervt. Aber vielleicht glauben die ja, wenn sie einmal spenden, melde ich mich nächstes Jahr nicht mehr :-).
Ich habe ja so die leise Hoffnung, daß beim lesen meiner täglichen Qualen und der (bestimmt wunder-)schönen Fotos, die ich während der Tour posten werde, der ein oder andere noch ein paar Euro entbehren kann und die 2.000 € (in Worten: ZWEITAUSEND EURO) Marke noch geknackt wird. Das wäre ganz grosses Kino. Darauf würde ich sogar ein KÖLSCH trinken ...
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