Noch 10 Stunden bis zur Abfahrt des Busses nach Stralsund. Dann eine (hoffentlich entspannt verschlafene) Nachtfahrt und morgen früh stehen dann 80 km mecklenburgische Alleenwege auf dem Programm. #gbi
Ollis Spendenseite
Mittwoch, 30. April 2014
Freitag, 25. April 2014
Putzen, fetten, pumpen - erledigt
Gestern das Rädchen vom Bike-Inspektor abgeholt. Der hat nochmal alles durchgecheckt. Eine Kette hier, ein paar Ritzel dort erneuert und den Laufrädern die österliche Eiform ausgetrieben. Somit ist mein Bein-Bolide nun fit für die Asphaltwüste Mecklenburgs und den Großstadtdschungel Berlins.
Über den Spendenstand muß ich echt immer wieder den Kopf schütteln. Wieviele Leute doch für so eine Sache zu gewinnen sind, wenn man nur hartnäckig genug ist und jedes Jahr aus neue nervt. Aber vielleicht glauben die ja, wenn sie einmal spenden, melde ich mich nächstes Jahr nicht mehr :-).
Ich habe ja so die leise Hoffnung, daß beim lesen meiner täglichen Qualen und der (bestimmt wunder-)schönen Fotos, die ich während der Tour posten werde, der ein oder andere noch ein paar Euro entbehren kann und die 2.000 € (in Worten: ZWEITAUSEND EURO) Marke noch geknackt wird. Das wäre ganz grosses Kino. Darauf würde ich sogar ein KÖLSCH trinken ...
Über den Spendenstand muß ich echt immer wieder den Kopf schütteln. Wieviele Leute doch für so eine Sache zu gewinnen sind, wenn man nur hartnäckig genug ist und jedes Jahr aus neue nervt. Aber vielleicht glauben die ja, wenn sie einmal spenden, melde ich mich nächstes Jahr nicht mehr :-).
Ich habe ja so die leise Hoffnung, daß beim lesen meiner täglichen Qualen und der (bestimmt wunder-)schönen Fotos, die ich während der Tour posten werde, der ein oder andere noch ein paar Euro entbehren kann und die 2.000 € (in Worten: ZWEITAUSEND EURO) Marke noch geknackt wird. Das wäre ganz grosses Kino. Darauf würde ich sogar ein KÖLSCH trinken ...
Sonntag, 20. April 2014
Noch 11x schlafen
dann befinden sich ca. 40 wackere Mitradler gemeinsam mit mir in Stralsund und nehmen Kurs Richtung Berlin.
Aber bis dahin muß erstmal das Rad in einen reisefertige Zustand gebracht werden (putzen, fetten, pumpen). Und mein Körper muß ebenfalls in eine entsprechende Konstitution aufweisen. Und das ist möglicherweise das größere Problem. Denn vier Tage vorher habe ich Depp mir noch vorgenommen, den Düsseldorf Marathon (komplett) zu laufen. Nach den Erfahrungen der letzten (Trainings-)Monate benötigen meine Beine danach ca. 2-3 Tage Rekonvaleszenz. Allerdings bin ich noch nie die gesamte Strecke gelaufen. Also eher nochmal einen Tag draufrechnen. Das wird also eine Punktlandung in Stralsund.
Vielleicht muß ich auch die ersten 100 Kilometer im Windschatten fahren und mein Vordermann mich mit einer kühlen Flasche Bier auf dem Gepäckträger anspornen.
Aber ab Tag 2 sollten dann die Beinschmerzen durch den einsetzenden 'Doloribus Malus Popus' (gemeiner Poschmerz) überkompensiert werden und somit in den Hintergrund treten. Der Poschmerz wiederum kann (zumindest zeitweise) durch die Einnahme von liquiden Schmerzblockern auf Hopfen-Malz-Basis vermindert werden. Dies führt allerdings häufig durch exponenziell mäandrierende Fahrweise zu einer signifikanten Fahrtstreckenverlängerung, was wiederum zu erhöhten Schmerzen des Sitzfleisches führt. Irgendwie ein Teufelskreis, dieses Fahrradfahren...
Aber bis dahin muß erstmal das Rad in einen reisefertige Zustand gebracht werden (putzen, fetten, pumpen). Und mein Körper muß ebenfalls in eine entsprechende Konstitution aufweisen. Und das ist möglicherweise das größere Problem. Denn vier Tage vorher habe ich Depp mir noch vorgenommen, den Düsseldorf Marathon (komplett) zu laufen. Nach den Erfahrungen der letzten (Trainings-)Monate benötigen meine Beine danach ca. 2-3 Tage Rekonvaleszenz. Allerdings bin ich noch nie die gesamte Strecke gelaufen. Also eher nochmal einen Tag draufrechnen. Das wird also eine Punktlandung in Stralsund.
Vielleicht muß ich auch die ersten 100 Kilometer im Windschatten fahren und mein Vordermann mich mit einer kühlen Flasche Bier auf dem Gepäckträger anspornen.
Aber ab Tag 2 sollten dann die Beinschmerzen durch den einsetzenden 'Doloribus Malus Popus' (gemeiner Poschmerz) überkompensiert werden und somit in den Hintergrund treten. Der Poschmerz wiederum kann (zumindest zeitweise) durch die Einnahme von liquiden Schmerzblockern auf Hopfen-Malz-Basis vermindert werden. Dies führt allerdings häufig durch exponenziell mäandrierende Fahrweise zu einer signifikanten Fahrtstreckenverlängerung, was wiederum zu erhöhten Schmerzen des Sitzfleisches führt. Irgendwie ein Teufelskreis, dieses Fahrradfahren...
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